Warum "Das bleibt auch so" keine Option ist

Das Auge des Pferdes ist ein sehr sensibles und wichtiges Sinnesorgan des Pferdes. Auch hier kann es durch Allergien, Baktieren, Staub, Fliegen oder Verletzungen zu Irritationen wie Rötungen, Schwellungen, Blutungen, Tränen oder eitrigem Ausfluss kommen. Das Pferd kneift das Auge zu und kann nichts mehr sehen, es leidet unter Stress und Schmerzen. Hier ist im Akutfall sofort ein Tierarzt zu rufen. Die Folgen unbehandelter Augen können fatal sein: Erblindung, Augenentfernung und damit der Verlust eines wichtigen Sinnesorganes für das Pferd drohen. Um so schockierter traf mich kürzlich die Aussage einer Pferdebesitzerin, deren Pferd offenbar schon seit längerem mit einem zugekniffenen dauerhaft tränenden Auge sein Dasein fristete. "Das bleibt auch so", sagte sie. Einen Tierarzt hätte sie schon mal da gehabt. Das Auge könne man nur entfernen, hätte er gesagt. Aber so viel Geld hätte sie schliesslich auch nicht. Also blieb das Auge einfach unbehandelt und das Pferd mit seinem Schmerz allein gelassen. Das Auge war aufgrund der Nichtbehandlung vollständig erblindet. Daran konnte man aufgrund der Vernachlässigung leider nichts mehr ändern. Aber die Aussage, "das bleibt auch so", war auf jeden Fall keine Option. Durch die Behandlung auf naturheilkundlicher Basis kann das Pferd sein erblindetes Auge wieder vollständig öffnen und das dauerhafte Tränen konnte gestoppt werden. Auch die Eintrübungen im Auge sind zurückgegangen. Auch habe ich das dauerhafte Tragen einer Fliegenmütze empfohlen. Auch Pferdeaugen gehören zuerst in die Hände eines Tierarztes. Unterstützend können vor allem auch bei chronischem Geschehen naturheilkundliche Ansätze sehr gute Hilfe leisten. Foto: Pferdetherapie Sandra Richter


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